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Gurken in Plastikverpackung

Vermeiden, verringern, verbessern


Verpackungs-Initiativen der REWE Group

Verpackungsinitiativen der REWE Group


Verpackungen sind in unserem Leben allgegenwärtig. Sie erfüllen viele wichtige Funktionen: Sie halten Nahrungsmittel frisch, schützen sie und machen ihren Transport möglich. Außerdem bieten sie Platz für wichtige Informationen. Jedoch wird ein Großteil der Verpackungen direkt nach dem Gebrauch weggeworfen, sodass jedes Jahr tonnenweise Müll entsteht. Um Verpackungsmüll zu reduzieren, arbeitet die REWE Group daran, Verpackungen nach Möglichkeit durch alternative Lösungen zu ersetzen. So wurden bereits die Verpackungen von über 1.400 Artikeln umweltfreundlicher gestaltet. Auch andere Maßnahmen haben dazu geführt, den Verbrauch von Plastik zu reduzieren. Durch die bereits umgesetzten Verpackungsänderungen sparen wir insgesamt alleine bei REWE und PENNY über 8.200 Tonnen an Kunststoff pro Jahr.

Das Ziel: Die REWE Group stellt bis 2030 alle Eigenmarkenverpackungen auf nachhaltigere Alternativen um.

Der Ansatz: Vermeiden, verringern, verbessern.

Unser Factsheet zu umweltfreundlicheren Verpackungen

Grafik mit einzelnen Plastik-Sparma?nahmen

Unsere Strategie und einige Beispiele


Vermeiden, verringern, verbessern – in ihrer Leitlinie zeigt die REWE Group den Weg auf, wie sie ihr ehrgeiziges Ziel erreichen will: 100 Prozent der Eigenmarkenverpackungen bis Ende 2030 umweltfreundlicher zu gestalten. Die Wege sind dabei vielfältig. Von spannenden Innovationen bei Materialien bis hin zu Detailarbeit an der Einzelverpackung. Wir begleiten Mitarbeiter aus dem gesamten Unternehmen bei ihren Fortschritten und beobachten, wie das große Ziel Schritt für Schritt näher rückt.

REWE Stoffbeutel und Papiertragetasche

Plastiktüten


Der Umwelt zuliebe geh?ren Plastiktüten bei REWE, PENNY, toom und DER Touristik der Vergangenheit an. In den M?rkten wird auf alternative Tragetaschen und Einkaufskartons gesetzt. Dadurch spart die REWE Group allein in Deutschland über 202 Millionen Tüten im Jahr ein.

Bunte Einweg-Strohhalme

Einweg-Plastikhalme


Als erste Einzelh?ndler in Deutschland entschieden REWE, PENNY und toom Baumarkt, auf den Verkauf von Plastikhalmen zu verzichten. Ab Frühjahr 2019 bieten die M?rkte Alternativen aus Papier, Weizengras oder Edelstahl an. Die REWE Group spart in ihren M?rkten zukünftig 42 Millionen Plastikhalme pro Jahr ein. REWE, PENNY und toom Baumarkt werden zudem bundesweit auf den Verkauf von Plastik-Einweggeschirr verzichten. Darunter fallen alle Einweg-Teller, -Becher, -Schalen und -Besteck aus Plastik, von denen j?hrlich 146 Millionen Stück in den M?rkten der REWE Group verkauft werden.

Bananen mit Banderole statt Plastikverpackung

Bananen unverpackt


Schon seit 2017 werden Bananen bei REWE und PENNY nur noch unverpackt verkauft. Produktinformationen stehen nun auf Klebeetiketten und Banderolen. PENNY spart dadurch j?hrlich so viel Plastik ein, wie n?tig w?re, um knapp 900 Fu?ballfelder zu bedecken. Der Verzicht auf Folie bei REWE Bananen (Bio und Preiseinstieg) bringt sogar eine j?hrliche Einsparung von umgerechnet 1.300 Fu?ballfeldern. Das entspricht insgesamt einer Einsparung von 205,5 Tonnen Kunststoff pro Jahr.

Sü?kartoffeln mit Natural Branding Logo

Natural Branding


Die REWE Bio Sü?kartoffeln werden deutschlandweit mit der innovativen Methode des ?natürlichen“ Labelings (Natural Branding) gekennzeichnet. Mithilfe eines gebündelten Lichtstrahls k?nnen die Produkte mit einem Logo und weiteren Informationen versehen werden. Das Labeling findet nur an der Oberfl?che statt und hat keine Auswirkungen auf die Qualit?t der Produkte. Durch das Verfahren k?nnen 5 Tonnen Verpackungen pro Jahr eingespart werden. Zukünftig werden regelm??ig alle Obst- und Gemüse-Artikel bei REWE und PENNY auf Natural Branding-F?higkeit geprüft.

Graspapierverpackungen für Obst

Graspapier


Als erster Lebensmittelh?ndler in Deutschland testet die REWE Group ein neuartiges Papier als Verpackungsmaterial. Das Papier besteht zu 40 Prozent aus sonnengetrocknetem Gras und zu 60 Prozent aus Holz. Das neue Verpackungsmaterial wurde für Bio-?pfel und -Birnen in ausgew?hlten REWE- und allen PENNY-M?rkten erprobt. In Zukunft wird bei allen relevanten Artikeln in der Obst- und Gemüse-Saisonplanung überprüft, ob Graspapier eingesetzt werden kann. Dadurch k?nnen im Vergleich zu bestehenden Apfelverpackungen (Trays) bei einer Million Verpackungseinheiten über eine halbe Tonne Treibhausgase und zehn Prozent Energie eingespart werden.

Mehrweg-Frischenetz und Tomaten

Mehrweg-Frischenetze


Als erster großer Lebensmittelhändler in Deutschland hat REWE im Oktober 2018 bundesweit Mehrweg-Frischenetze eingeführt. Im Frühjahr 2019 führte PENNY als erster Discounter deutschlandweit zwei Varianten eines Mehrweg-Frischenetzes ein und ließ seine Kunden darüber entscheiden, welche Variante national ins Sortiment aufgenommen wird. Obst und Gemüse müssen nun nicht mehr in Plastik-Knotenbeuteln verpackt werden.

Ja! Eigenmarken Glasreiniger

Recyclat


Die REWE Group ist Mitglied in der Recyclat-Initiative. Sie entwickelt nachhaltige Materialkreisl?ufe und m?chte dafür den Wertstoff aus dem Gelben Sack nutzen. So bestehen Tragetaschen und Plastikflaschen für Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel bei PENNY und REWE teilweise bereits aus 100 Prozent Recyclat. Davon stammen 20 Prozent aus dem Gelben Sack.

Plastikfolien auf gro?en Rollen

Folieneinsparung


Bei ausgew?hlten Eigenmarkenprodukten wie Frühstücks- und Müllbeutel, Verpackungen von Küchentüchern und Toilettenpapier sparten REWE und PENNY Folie ein. Dadurch ist seit 2016 300.000 Kilogramm weniger Plastikfolie verwendet worden.

Unsere S?ulen "Vermeiden", "Verringern" und "Verbessern" ergeben 100% umweltfreundlichere Verpackungen

Vermeiden


Wo es m?glich ist, versucht die REWE Group Plastikverpackungen zu vermeiden. Die Ansatzpunkte sind vielf?ltig: Auslistung der Einkaufstüten aus Plastik, Mehrwegnetze in der Obst- und Gemüseabteilung, Auslistung von Einwegplastikgeschirr und Plastikhalmen sowie Natural Branding bei Obst und Gemüse.

Verringern


In manchen F?llen ist eine Verpackung sinnvoll und notwendig, zum Beispiel zum Schutz von Produkten. In diesem Fall arbeitet die REWE Group daran, diese Verpackungen so weit wie m?glich zu verringern. Die Ans?tze reichen von Aufklebern und Banderolen statt Folienverpackungen über verringerte Folienst?rken bei Verpackungen bis zum Einsatz von dünnwandigeren Glasverpackungen.

Verbessern


Wo es nicht m?glich ist, Verpackungen zu vermeiden oder zu verringern, strebt die REWE Group eine Verbesserung von Verpackungen zum Beispiel durch nachhaltigere Rohstoffe an. Beispiele hierfür sind Verpackungen aus Recycling-Papier, Graspapier oder Recyclat.

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